Gönderen: camimiz.com ditib.net DİTİB Recklinghausen | 15/11/2010

Das Bericht von Diyanet

Das Bericht von Diyanet

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen,

Dank und Lob sei an erhabenen Allah, der uns die Ehre zu unserem Religion Islam, unserem Volk und der ganzen Menschheit zu dienen bietet. Gruß und Friede sei auf die gesegneten Gesandten von Adam bis Hz. Mohammed Mustafa (s.a.s).

Am 11.11.2010 wurde mir die Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten ausgehändigt, die eine sehr schwere aber sehr würdige, eine große und ehrenvolle Aufgabe ist.  Während ich diese Aufgabe übernehme, ist mein Wunsch und Wille die Hilfe und Unterstützung von erhabenem Allah zu erlangen. Auf diesem ehrwürdigen Pfad  ist  mein größter Wunsch ´der Richtung nach´,  ohne auszugleiten, nach dem Willen Allahs unsere Aufgabe Wertgemäß zu verrichten.

Mit dieser Gelegenheit, gedenke ich alle bisherigen Präsidenten der Religionsangelegenheiten mit Gnade und Dankbarkeit. Ich begrüße mein Volk und alle Organisationsmitglieder die sowie in allen Flächen dieses Landes, auch in der ganzen Welt für die Menschheit dienen.

Wie im Artikel 136 unserer Verfassung festgehalten, ist die Präsidentschaft für Religionsangelegenheiten eine in die staatliche Administration integrierte öffentliche Einrichtung, die „entsprechend des Laizismusprinzips fern von jedweder politischer Meinungsäußerung und Betätigung sich die Einheit und Solidarität der Nation zum Ziel setzt und im Rahmen des Gesetzes über die Präsidentschaft für Religionsangelegenheiten, die für sie vorgesehenen Aufgaben erfüllt“. In dem besagten Gesetzestext (Gesetz Nr. 429) wird die Aufgabe der Präsidentschaft für Religionsangelegenheiten wie folgt beschrieben: „Die Glaubensgrundlagen des Islam, die Pflichtenlehre und die moralischen Grundsätze betreffenden Aufgaben ausführen, die Gesellschaft in religiösen Themen aufklären und die Gebetshäuser führen.“

Religion ist, welche die Menschen mit freiem Willen begünstigender, für sie auf der Welt im Wohlbefinden zu lebender, im Jenseits zum ewigen Befreiung erlangter, heiliger Ruf. Somit ist unsere Aufgabe mit voller Kraft, die Menschen, mit dem kenntnisreichen Ruf des Islams im 21. Jh. zusammen zu treffen. Die im Namen des Ewigen und Unvergänglichen aus der geistigen Hinsicht zu führen, benötigt die Verantwortung gegenüber alle Lebewesen. Deshalb den Religionsdienst nur zwischen Gebetsnische, Predigtstuhl und Kanzel zu begrenzen ist eine Sinnestäuschung. Denn der Religion ist endgültiger Sinneslandkarte,  der richtigste und vollkommenste Anleiter bezüglich zum Leben und Tod, welcher zur Existenz von Menschen Bedeutung schenkt. In allen Phasen des Menschenlebens, von Geburt bis zum Tod ist zwangsläufig  Religion  vorhanden.  Natürlich kann der Religion dem Menschen die innerliche Behaglichkeit und Lebensfreude, nur mit gewinn von Kenntnis gestützte und moralisch eingekreiste, religiöse Aufklärung und hoher menschliche Tugend ermöglichen. Und diese kann nur mit unseren freiwilligen Religionsdienstlichen  verwirklicht werden.

Seid der Gründung war unsere Präsidentschaft immer sehr sensible bei der Kommunikation und Einwirkung zwischen Religion, Gesellschaft und Staat gewesen. Während  in dieser Richtung, die Gebundenheit an die Grundbestande und Quellen des Islams immer Prinzip ist, wird die Originalität und Freiheit von Religions- und der Religiösengedanke im Vordergrund gestellt. In der gleichen zeit wurden die Traditionen, die Realitäten, Bedürfnisse und Umwandlung der Gesellschaft nicht außer Acht gelassen.

Die Präsidentschaft der Religionsangelegenheiten ist mit der Türkischen Republik im gleichen alter.  Mit Ihrer Tradition, ihrer Institutionelle Dauerhaftigkeit, außerhalb der alltäglichen  Politik, über politischen Haltung und jeden umringende  Dienstauffassung hat die Präsidentschaft der Religionsangelegenheiten immer die Gunst und Schätzung des Volkes gewonnen. Ihre prinzipielle Stabilität in dieser Richtung wurde auch hinfort fortgesetzt. Unsere vorrangige  Aufgabe ist,  die Ehrenwertigkeit und Tätigkeit unserer Präsidentschaft in der Ansicht des Volkes zu erhöhen; unserer Institution nach dem Bedarf unserer Gesellschaft neue Aussichten und Vertiefungen zu erzielen.

Seid Jahrhunderte begann der Tag am Morgendämmerung  mit Ezan (Gebetsruf) und endete wieder nach Sonnenuntergang mit Ezan.  Die Gotteshäusern, Gebetsnischen, Kanzel, Pulte sind die Plätze wo die Gnaderufe widerhallen. Und mit Allahs Willen wird diese bis zur Ewigkeit so sein. Unsere Aufgabe ist diesen Ruf zu erneuern. Unsere Aufgabe ist diesen Ruf an die heutige Generation bekanntzumachen.

Als Angehörige der Präsidentschaft für Religionsangelegenheiten wissen wir, dass dieser erhabene Ruf, dieser heiliger Einladung gegenwärtig  mehr ästhetisch, mit mehr distinguierter Sprache und Stimme angekündigt werden soll.

Jedoch wenn wir möchten, dass die Menschen die sich von den Minaretten, von den Pulten, von den Gebetsnischen, von den Kanzel erhöhenden Ruf wirklich zuhören, also an die Wirklichkeit horchen und die “Einladung“ annehmen sollen; sollten wir allererst wissen, wie sehr wir selbst unsren ruf gehorchen, an was und warum wir die Menschen einladen “ Bevor wir zur Abrechnung gerufen werden, sollten wir uns selbst in Rechnung stellen“  Als Müfti, als Prediger,  als Imam, als Koranlehrer, als Koranschüler oder als Frauengemeinschaft.

Andernfalls, wenn wir diese Selbstkontrolle, die Selbstkritik, nicht machen, können wir nicht eine Antwort finden, warum unter uns so viele gekränkte Menschen gibt, z.B.: warum wir sogar die heiligen Tage und Nächte, unsere Festtage nicht zu einem Seelenfreude umwandeln können, und warum wir mit sinnlosem Hass und Wut unsere Brüderlichkeit verletzen.

Unsere Zeit ist die Zeit indem der zivile initiative und die Freiheitsraum des Individuums sehr weit verbreitet sind. Religion ist ihrer Kern und Natur nach eine zivile Institution. Die religiösen Einrichtungen kamen als Folge geplanter, programmierter und organisierter Überreichung von Religionsdienste an das Volk. Daher muss die Präsidentschaft der Religionsangelegenheiten mit dem Bewusstsein handeln, dass sie um an die Religionsdienstbedürfnisse des Volkes zu beantworten existieren und so ihr  Zivil sein in acht zunehmen. Eigentlich ist dieses Ereignis auch mit unserer Tradition harmonisch. Im Islam sind weder die religiösen Institutionen noch die Religionsdienstliche die absolute Autorität der Religion. Die tatsächlichen Autoritäten sind die wahren Quellen der Religion und die Verständlichkeit dieser Quellen durch eine überzeugende Methode. Die Präsidentschaft ist bereit, um diese Kenntnisse mit allen Bereichen der Gesellschaft zu teilen, ihre Aufgabe zu verwirklichen.

Unser Volk hat sich seit Jahrhunderte  an den verschiedenen Annäherungen der Religion Islam mit Respekt empfangen und hat für ein friedliches und Vertrauensvolles Leben mit anderen Religionsangehörigen zu führen wichtige Beiträge gemacht. Unsere Präsidentschaft hat den Willen, diese Eigenschaft, die wir aus unsere Religionskultur und –Geschichte ererbt haben, auch heute weiterzuführen.

Wir leben in einer Welt indem wir heutzutage mehr Güte und Erbarmen benötigen als in anderen Zeiten. Mehr materielles Wohlstand, noch mehr tötende Waffen, mehr Lärm, eine enorme Kenntnisschmutz, giftige Instrumente die allererst die Familie, Kinder, Frauen, Jugendliche und andere Bereiche der Gesellschaft zerstören. Die wirksamen Netze welche die moralischen Werte dementieren und die mitleidlosen Vorteilskriege machen lassen, machen  unsere Menschen von heutzutage zu Feinde, kraftlos und allein. In einer Welt indem die moralischen Werte zugrunde gehen, in dem auferstehender  Atem der Religion nicht das Leben berührt und ihre erbarmungsvolle Stimme nicht widerhallt, kann weder der Individuum noch die Familie oder die Gesellschaft weiter existieren.  Die erbarmungsvolle und auferstehende Atem an diese schwachen und schutzbedürftigen Menschen, welche die heutige Zeit abgenutzt haben zu überreichen ist sowie unsere religiöse auch unsere menschliche Aufgabe.

Die den Islam mit ’Angst’ und ’Gewalt’ identifizieren möchten, und ein Wand zwischen Gottes Religion und Menschen bauen, machen nicht nur den Moslems eine Bosheit sondern auch anderen Menschen. Dagegen muss die Islamwelt gegenüber alle Ungerechtigkeiten die ihnen gefährdet und den Zwietrachtfeuer löschen, den Wert ein Islamangehöriger zu sein beachten und muss das Garantie für ’ein friedliches’ Leben sein. Denn Islam ist von Ewigkeit bis zur Endlosigkeit der Religion des Friedens und des Wohlbefindens.

Moslems, die Jahrhunderte lang wie eine Platane den Brennpunkt der Welt von Mekka zur Istanbul, von Buhara bis zur Skopje, von Kairo bis zur Jakarta eine große Weltebene in Obhut genommen und Zivilisationen erbaut haben, müssen heute wieder eine Hoffnung für die Menschen sein die für Gerechtigkeit bestreben. Eigentlich ist diese Hoffnung nicht nur eine Sehnsucht für Moslems, sondern eine Sehnsucht für die ganze Menschheit. Die im Globalenmassen verwirklichten Entwicklungen in unserem Globus, haben bei Gesellschaftlichen Beziehungen außergewöhnlich neue Situationen entwickelt. Heutzutage, indem die Kommunikation und menschliche Beziehungen sich verbreitet haben, gibt es kein Ort wo nicht Kenntnis erreicht und die Beziehungen sind mehr durchsichtig geworden, und somit herrscht auf der Welt eine offene Gesellschaftsmentalität. Unsere Präsidentschaft hat auch Beziehungen zu andern Kulturen und Nationen in der Hinsicht auf Glauben, Geschichte, Geographie, Menschliche- und Gesellschaftliche Werte. Unsere Präsidentschaft bewertet die Teilung ihrer institutionellen Erfahrungen im Dienst als eine Stärkung von Erfahrungen und sieht diese als eine Beifügung für die Lösung der gegenwärtigen menschlichen Probleme. Während unsere Organisation Religionsdienste bietet,  halt sie auch für wichtig von  reichen Erfahrungen der Islamischenwelt und der ganzen Welt nutzen zu ziehen.

Während wir diesen schweren und würdigen Dienst mit Aufrichtigkeit ausführen, sollten wir unsre Vorurteile überschreiten und unsere Schwächen sehen  somit das Gewissen der Menschen zu erwecken und den zu ihren herzen führenden Weg finden. Niemanden sollten wir lassen zu dem wir den Gnaden Atmosphäre nicht überreicht haben. Während wir sehr Mühsam und sorgfältig arbeiten, wünschen wir das Allahs Erbarmen immer mit uns wird.

Prof. Dr. Mehmet GÖRMEZ

Präsidentschaft für Religionsangelegenheiten der Republik Türkei – Ankara

15.11.2010

http://www.diyanet.gov.tr/turkish/almanca/HaberDetay.aspx?ID=490


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