Gönderen: camimiz.com ditib.net DİTİB Recklinghausen | 12/12/2010

Christlicher Herrscher von Äthiopien „Necaschi“

Christlicher Herrscher von Äthiopien „Necaschi“

Als der Prophet Muhammed im fünften Jahr seiner Prophetenschaft war, wurde den Muslimen in Mekka das Leben verunmöglicht.

Auf Grund von zunehmenden Quälereien, Beschimpfungen und Torturen durch die heidnischen Araber, mussten die Muslime die Stadt Mekka verlassen.

Da das Praktizieren der Religion in Mekka unmöglich war, wanderte eine Gruppe von Muslimen (10 Frauen und 82 Männer) in das heutige Äthiopien aus.

Den heidnischen Araber war dies jedoch nicht wohl und sie forderten den christlichen Herrscher von Äthiopien „Necaschi“ auf, die Gruppe von Muslimen den Arabern auszuliefern.

Necaschi war durch seine Gerechtigkeit bekannt und wies die Forderung der heidnischen Araber zurück.

Er meinte, dass er zuerst die Muslime anhören müsse, um entscheiden zu können.

Als Vorsprecher der Gruppe wurde der Cousin des Propheten „Tschafer“ gewählt.

Ihm stellte Necaschi folgende Frage: „Wieso habt ihr euch von eurer alten Religion abgewandt? Wie ist die Religion die ihr nun praktiziert?“.

Tschafer antwortete Necaschi: „Oh Herrscher, wir waren ein ungebildetes Volk. Wir beteten Götzen an und assen tote Tiere. Wir scheuten nicht
davor, alle möglichen Ungerechtigkeiten und Übel zu machen. Wir brachen den Kontakt mit unseren Verwandten ab, waren ungerecht gegenüber
unseren Nachbarn und unterdrückten die Schwachen. In dieser Lage hat uns Gott einen Propheten geschickt. Es war ein Prophet, dessen
Abstammung wir kannten, dessen Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit und Ehrenhaftigkeit wir erlebten. Er lud uns zum Glauben an einen einzigen Gott ein. Er forderte uns auf aufrichtig zu sein, Verwandtschaften zu pflegen, mit unseren Nachbarn gute Verhältnisse zu pflegen und die Sitte der Blutrache aufzugeben. Er verbot uns die Unzucht, Verwaiste ungerecht zu behandeln und ehrenhafte Frauen zu verunglimpfen. Wir glaubten ihm und bestätigten auch seine Lehre. Wir bestätigten all das, was er uns von Gott überbrachte. Aus diesem Grunde hat sich unser Volk uns als Feinde deklariert und uns tyrannisiert. Ihr Ziel war es, das wir uns vom Islam abwenden, unsere Religion nicht mehr praktizieren und wieder die Götzen anbeten. Um ihr Ziel zu erreichen scheuten sie sich nicht, alle möglichen Gräueltaten an uns auszuüben. So mussten wir unser Land verlassen und sind in dein Land gekommen. Wir haben deinen Schutz gesucht und haben dich bevorzugt. Wir hoffen unter deiner Herrschaft gerecht behandelt zu werden.“

Danach las Tschafer die unten angegebene Sura „Meryem“ des Korans vor.

Der vorgelesene Abschnitt beeindruckte Necaschi und die Mönche sehr.

Danach sprach Necaschi folgendermassen: „Ich schwöre bei Gott, dass das eine Quelle des Lichtes ist, das zuvor von Moses und Jesus der Menschheit überbracht wurde.“

Danach wandte er sich den Führern der heidnischen Araber zu und meinte: „Ich schwöre bei Gott, dass ich sie euch nicht ausliefern werde und dass ich nur gutes über sie denke.“

http://www.camimiz.com 12.12.2010

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Seite: 304-311
Sure/Kapitel: 19. Maria (Maryam)
Verse: 1-98


Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.

1. Káf Há Yá Ain Sád.

2. Ein lehrreicher Bericht über die Barmherzigkeit deines Herrn gegen Seinen Diener Zacharias.

3. Als dieser seinen Herrn mit leisem Ruf anrief,

4. Sprach er: «Mein Herr, das Gebein in mir ist nun schwach geworden, und mein Haupt schimmert in Grauhaarigkeit, doch niemals, mein Herr, bin ich enttäuscht worden in meinem Gebet zu Dir.

5. Nun aber fürchte ich meine Verwandten nach mir, und mein Weib ist unfruchtbar. Gewähre Du mir darum einen Nachfolger,

6. Auf daß er mein Erbe sei und Erbe von Jakobs Haus. Und mache ihn, mein Herr, (Dir) wohlgefällig.»

7. «O Zacharias, Wir geben dir frohe Botschaft von einem Sohn, dessen Name Yahya (Johannes) sein soll. Wir haben zuvor noch keinen dieses Namens geschaffen.»

8. Er sprach: «Mein Herr, wie soll mir ein Sohn werden, wo mein Weib unfruchtbar ist, und ich habe schon die Grenze des Greisenalters erreicht?»

9. Er sprach: «So ist’s; dein Herr aber spricht: “Es ist Mir ein leichtes, und Ich habe dich zuvor geschaffen, wo du ein Nichts warst.”»

10. Er sprach: «Mein Herr, bestimme mir ein Zeichen.» Er sprach: «Dein Zeichen sei, daß du drei (Tage und) Nächte nacheinander nicht zu den Menschen reden sollst.»

11. So trat er heraus aus der Kammer vor sein Volk und forderte sie mit leiser Stimme auf, (Gott) zu preisen am Morgen und am Abend.

12. «O Johannes, halte das Buch kraftvoll fest.» Und Wir gaben ihm Weisheit im Kindesalter,

13. Und ein liebevolles Gemüt von Uns, und Reinheit. Und er war fromm

14. Und ehrerbietig gegen seine Eltern. Und er war nicht hochfahrend, trotzig.

15. Friede war über ihm am Tage da er geboren ward, und am Tage, da er starb, und (Friede wird über ihm sein) am Tage, da er wieder zum Leben erweckt wird.

16. Erzähle, was in diesem Buch über Maria steht. Da sie sich zurückzog von den Ihren nach einem gen Osten gewandten Ort,

17. Und sich vor ihnen barg im Schleier, da sandten Wir Unseren Geist zu ihr, und er erschien ihr in Gestalt eines vollkommenen Menschen.

18. Sie sprach: «Ich nehme meine Zuflucht vor dir bei dem Allerbarmer; (laß ab von mir) wenn du Gottesfurcht hast.»

19. Er antwortete: «Ich bin nur ein Gesandter deines Herrn, auf daß ich dir einen reinen Sohn beschere.»

20. Sie sprach: «Wie soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührt hat und ich auch nicht unkeusch gewesen bin?»

21. Er antwortete: «So ist’s; dein Herr aber spricht: “Es ist Mir ein leichtes und (Wir tun dies) auf daß Wir ihn zu einem Zeichen machen für die Menschen und zu einer Barmherzigkeit von Uns, und es ist eine beschlossene Sache.”»

22. Und sie empfing ihn und zog sich mit ihm an einen entlegenen Ort zurück.

23. Und die Wehen der Geburt trieben sie zum Stamm einer Palme. Sie sprach: «O wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar vergessen!»

24. Da rief es ihr von unten her zu: «Betrübe dich nicht. Dein Herr hat unter dir ein Bächlein fließen lassen;

25. Schüttle nur den Stamm der Palme gegen dich, sie wird frische reife Datteln auf dich fallen lassen.

26. So iß und trink und kühle (dein) Auge. Und wenn du einen Menschen siehst, dann sprich: “Ich habe dem Allerbarmer ein Fasten gelobt, darum will ich heute zu keinem Wesen reden.”»

27. Dann brachte sie ihn zu ihrem Volke, indem sie ihn tragen ließ. Sie sprachen: «O Maria, du hast etwas Seltsames getan.

28. O Schwester Aarons, dein Vater war kein Bösewicht, noch war deine Mutter ein unkeusches Weib!»

29. Da deutete sie auf ihn. Sie sprachen: «Wie sollen wir zu einem reden, der ein Kind in der Wiege ist?»

30. Er sprach: «Ich bin ein Diener Allahs, Er hat mir das Buch gegeben und mich zu einem Propheten gemacht;

31. Er machte mich gesegnet, wo ich auch sein mag, und Er befahl mir Gebet und Almosen, solange ich lebe;

32. Und (Er machte mich) ehrerbietig gegen meine Mutter; Er hat mich nicht hochfahrend, elend gemacht.

33. Friede war über mir am Tage, da ich geboren ward, und (Friede wird über mir sein) am Tage, da ich sterben werde, und am Tage, da ich wieder zum Leben erweckt werde.»

34. So ist Jesus, Sohn der Maria – eine Aussage der Wahrheit, über die sie uneins sind.

35. Es ziemt Allah nicht, Sich einen Sohn zuzugesellen. Heilig ist Er! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: «Sei!», und es ist.

36. «Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So dienet Ihm: das ist der gerade Weg.»

37. Doch die Parteien wurden uneinig untereinander; wehe drum denen, die das Beisein am Großen Tag leugnen.

38. Wie wunderbar wird ihr Hören und Sehen sein an dem Tage, wo sie zu Uns kommen werden! Heute aber sind die Frevler in offenbarem Irrtum.

39. Und warne sie vor dem Tag der Trauer, wenn der Spruch gefällt werden wird. Jetzt sind sie in Sorglosigkeit, daher glauben sie nicht.

40. Wir Selbst werden die Erde erben und alle, die auf ihr sind; und zu Uns werden sie zurückgebracht.

41. Erzähle, was in diesem Buch über Abraham steht. Er war ein Mann der Wahrheit, ein Prophet.

42. Da er zu seinem Vater sprach: «O mein Vater, warum verehrst du das, was nicht hört und nicht sieht und dir in nichts nützen kann?

43. O mein Vater, zu mir ist in Wahrheit eine Erkenntnis gekommen, die nicht zu dir kam; so folge mir, ich will dich auf den rechten Pfad leiten.

44. O mein Vater, diene nicht Satan, denn Satan ist ein Empörer wider den Allerbarmer

45. O mein Vater, siehe, ich fürchte, es möchte dich Strafe vom Allerbarmer treffen, und dann wirst du ein Freund Satans werden.»

46. Er antwortete: «Verlässest du meine Götter, o Abraham? Wenn du nicht aufhörst, so werde ich dich wahrlich steinigen. Verlasse mich auf lange Zeit.»

47. (Abraham) sprach: «Friede sei auf dir! Ich will von meinem Herrn Vergebung für dich erflehen: Er ist gnädig gegen mich.

48. Und ich werde mich fernhalten von euch und von dem, was ihr statt Allah anruft; und ich will zu meinem Herrn beten; ich werde im Gebet zu meinem Herrn bestimmt nicht enttäuscht.»

49. Als er sich nun von ihnen und von dem, was sie statt Allah verehrten, getrennt hatte, da bescherten Wir ihm Isaak und Jakob und machten beide zu Propheten.

50. Und Wir verliehen ihnen Unsere Barmherzigkeit; und Wir gaben ihnen einen wahren und hohen Ruf.

51. Erzähle, was in diesem Buch über Moses steht. Er war fürwahr ein Erwählter; und er war ein Gesandter, ein Prophet.

52. Wir riefen ihn von der rechten Seite des Berges und hießen ihn näher treten, zu geheimer Unterredung.

53. Und Wir bescherten ihm aus Unserer Barmherzigkeit seinen Bruder Aaron als einen Propheten.

54. Erzähle, was in diesem Buch über Ismael steht. Er war fürwahr getreu seinem Versprechen und war ein Gesandter, ein Prophet.

55. Er pflegte seinem Volk Gebet und Almosen ans Herz zu legen und war seinem Herrn wohlgefällig.

56. Erzähle, was in diesem Buch über Idris steht. Er war ein Mann der Wahrheit, ein Prophet.

57. Wir erhoben ihn zu hohem Rang.

58. Sie waren jene unter den Propheten, denen Allah Gnade erwiesen hatte aus der Nachkommenschaft Adams und derer, die Wir mit Noah (über Wasser) trugen, und aus der Nachkommenschaft Abrahams und Jakobs, und derer, die Wir richtig geführt und erwählt hatten. Wenn ihnen die Zeichen des Gnadenreichen verlesen wurden, fielen sie nieder, anbetend und weinend.

59. Dann aber kamen nach ihnen schlechte Nachfahren, die das Gebet vernachlässigten und Leidenschaften folgten. So gehen sie nun sicherlich dem Untergang entgegen,

60. Außer denen, die bereuen und glauben und rechtschaffen handeln. Diese werden ins Paradies eingehen, und kein Unrecht werden sie leiden –

61. Gärten der Ewigkeit, die der Gnadenreiche Seinen Dienern im Ungesehenen verhieß. Wahrlich, Seine Verheißung muß in Erfüllung gehen.

62. Sie hören dort kein eitles Wort, sondern nur Frieden; und sie werden dort ihren Unterhalt empfangen des Morgens und des Abends.

63. So ist das Paradies, das Wir jenen Unserer Diener zum Erbe geben, die gottesfürchtig sind.

64. «Wir (Engel) kommen nur auf den Befehl deines Herrn hernieder. Sein ist alles, was vor uns und was hinter uns ist und was dazwischen; und dein Herr ist nicht vergeßlich.»

65. Herr der Himmel und der Erde und all dessen, was zwischen beiden liegt. Diene Ihm darum, und sei beharrlich in Seinem Dienst. Kennst du etwa einen, der Ihm gleich wäre?

66. Und es spricht der Mensch: «Wie! wenn ich tot bin, soll ich dann wirklich zum Leben erstehen?»

67. Bedenkt der Mensch denn nicht, daß Wir ihn zuvor erschufen, und er war ein Nichts?

68. Und, bei deinem Herrn, Wir werden sie ganz gewiß versammeln, und die Teufel (auch); dann werden Wir sie auf den Knien rund um die Hölle bringen.

69. Alsdann werden Wir aus jeder Gruppe die herausgreifen, die am trotzigsten waren in der Empörung wider den Gnadenreichen.

70. Und Wir kennen die am besten, die es am meisten verdienen, darein zu gehen.

71. Keiner ist unter euch, der nicht dahin kommen wird – das ist ein endgültiger Erlaß bei deinem Herrn.

72. Dann werden Wir die Gerechten erretten, die Frevler aber werden Wir darinnen belassen auf den Knien.

73. Und wenn ihnen Unsere deutlichen Zeichen verlesen werden, sagen die Ungläubigen zu den Gläubigen: «Welche der beiden Parteien ist besser gestellt und ergibt eine eindrucksvollere Versammlung?»

74. Wie so manches Geschlecht vor ihnen haben Wir schon vernichtet, ansehnlicher an Besitz und an äußerer Erscheinung!

75. Sprich: «Der Gnadenreiche läßt diejenigen, die sich im Irrtum befinden, lange gewähren, bis sie das sehen, was ihnen angedroht – ob es nun Strafe ist oder die “Stunde” -, und dann erkennen, wer in schlechterer Lage und schwächer an Streitmacht ist.

76. Allah mehrt die an Führung, die auf dem rechten Weg sind. Die bleibenden guten Werke aber sind lohnender bei deinem Herrn und fruchtbarer.»

77. Hast du wohl den gesehen, der Unsere Zeichen leugnet und spricht: «Ganz gewiß werde ich Vermögen und Kinder erhalten»?

78. Hatte er denn Zugang zum Ungesehenen oder hat er vom Gnadenreichen ein Versprechen entgegengenommen?

79. Mit nichten! Wir werden aufschreiben, was er spricht, und verlängern werden Wir für ihn die Strafe.

80. Und Wir werden all das von ihm erben, wovon er redet, und er wird allein zu Uns kommen.

81. Sie haben sich Götter genommen statt Allah, auf daß sie ihnen zur Ehre würden.

82. Mit nichten! Sie werden einst ihre Verehrung verleugnen und ihnen Widersacher sein.

83. Siehst du nicht, daß Wir Teufel auf die Ungläubigen losgelassen haben, um sie anzureizen?

84. Darum habe es nicht eilig gegen sie; Wir führen schon Buch über sie.

85. (Gedenke) des Tags, da Wir die Gottesfürchtigen als ehrenvolle Gäste vor dem Gnadenreichen versammeln werden.

86. Und die Schuldigen werden Wir zur Hölle treiben wie eine Herde (Kamele).

87. Sie werden kein Anrecht auf Fürbitte haben, mit Ausnahme dessen, der vom Gnadenreichen ein Versprechen empfangen hat.

88. Und sie sprechen: «Der Gnadenreiche hat Sich einen Sohn beigesellt.»

89. Wahrhaftig, ihr habt da etwas Ungeheuerliches getan!

90. Die Himmel möchten wohl darob zerreißen und die Erde auseinanderbersten und die Berge in Trümmer zusammenstürzen,

91. Weil sie dem Gnadenreichen einen Sohn zugeschrieben haben,

92. Während es dem Gnadenreichen nicht ziemt, Sich einen Sohn beizugesellen.

93. Da ist keiner in den Himmeln noch auf der Erde, der dem Gnadenreichen anders nahen dürfte denn als Diener.

94. Wahrlich, Er kennt sie gründlich und Er hat sie alle genau gezählt.

95. Und jeder von ihnen soll am Tage der Auferstehung allein zu Ihm kommen.

96. Diejenigen, die da glauben und gute Werke tun – ihnen wird der Gnadenreiche Liebe bereiten.

97. Darum haben Wir ihn (den Koran) leicht gemacht in deiner Sprache, damit du durch ihn den Gottesfürchtigen frohe Botschaft verkündest und die Streitsüchtigen warnest.

98. Und wie so manches Geschlecht haben Wir vor ihnen vernichtet! Kannst du auch nur einen von ihnen entdecken oder auch nur ein Flüstern von ihnen vernehmen?


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