Gönderen: camimiz.com ditib.net DİTİB Recklinghausen | 03/04/2014

Bericht über Zuwanderungsgeschichte an Bürgermeister übergeben

Bericht über Zuwanderungsgeschichte an Bürgermeister übergeben

Bernhard Lübbering, Dr. Jürgen Schwark (beide CIAG), Sinan Özen (Integrationsrat), Nadia Gzaderi-Kaddim und Elif Bas (Islamwissenschafts-Studentinnen) (v.r.) übergeben die Abschlussdokumentation an Bürgermeister Wolfgang Pantförder (l.).

Die Zuwanderungsgeschichte von muslimischen Bürgerinnen und Bürgern Recklinghausens zu erforschen und zu dokumentieren – das war die gemeinsame Idee der Christlich Islamischen Arbeitsgemeinschaft (CIAG) und von muslimischen Vereinen.

Diese Idee wurde von Studentinnen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Stadtgeschichte, der BRÜCKE (städtisches Institut für interkulturelle Begegnung und Integration) und der Ruhr-Universität Bochum umgesetzt. In der Sitzung des Integrationsrates am Dienstag, 11. März, wurden die Ergebnisse vorgestellt und der Abschlussbericht an Bürgermeister Wolfgang Pantförder überreicht.

Es wurden Dokumente analysiert, Experteninterviews mit Vertretern der ersten Gastarbeitergeneration geführt und Methoden aus der Feldforschung der Sozialwissenschaften angewandt. Die BRÜCKE hat die ersten Gespräche koordiniert. Vertreter der BRÜCKE sowie Dr. Matthias Kordes (Leiter des Instituts für Stadtgeschichte), Dr. Jürgen Schwark und Bernhard Lübbering (beide CIAG) haben mit Dr. Stefan Reichmuth (Direktor des Seminars für Orientalistik und Islamwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum) und Hüseyin Inam (Islamwissenschaftler) über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit gesprochen.

Schließlich nahmen die Islamwissenschafts-Studentinnen Elif Bas und Nadia Gzaderi-Kaddim die Idee der CIAG und der muslimischen Vereine zum Anlass, eine Studie über das Thema zu verfassen. Für das Projekt wurden empirisch gewonnene Daten über Recklinghausen mit Fakten aus der Fachliteratur verknüpft. So konnten bundesweite Zuwanderungs-Ereignisse auf die lokale Ebene übertragen werden. Das Gesamtprojekt wurde vom Integrationsrat, der DITB-Türkisch-Islamische Kulturgemeinde RE e.V., der Islamischen Kulturunion e.V. IKB und dem Verein zur Förderung der Integration und Bildung e.V. (VIKZ) finanziell unterstützt.

12.03.2014 Stadt Recklinghausen

Quelle: https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Rathaus_Politik/Presse-_und_Oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/index.asp?form=detail&db=513&id=17493


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